*Ein Auftrag wird nicht erfüllt
*Mitglieder steigen einfach aus
Dieser Konzern besteht jetzt noch aus 4 Mitgliedern davon 1 Vorstandsmitglied, die alle nicht mehr wirklich aktiv sind.(nach jetziger Einschätzung)
*** Meiner Meinung nach darf es nicht sein, daß sich der Konzerncheffe
Meine Meinung nach muss bei der Insolvenz eines Konzerns mehr passieren als "Schön das wars", also zum nächsten Verein.
Vorstand und Konzernchef müssten dafür zur Rechenschaft gezogen werden, d.h gepfändet---> Chef 1/2 und Vorstand 1/2(
Der Minusbetrag des Konzern muss von ihnen wieder ausgeglichen werden.
z.B. 18 Mrd ---> 18 Ölfelder pfänden oder freiwillig Bargeld auf den Tisch
Wenn Jemand Insolvenz anmeldet kann er sein Erspartes behalten,aber keine Fabrikanlagen bzw. Ölfelder zumindest nicht bis die Schulden abgeglichen sind.
Ich weiß nicht ob das schon geht aber Konzernchef und Vorstand müssten Mitglieder die nicht mitziehen oder sich unbeliebt gemacht haben kündigen dürfen.
Und der letzte der einen Konzern verlassen darf ist der Gründer.
Des weiteren bin ich der Meinung,daß nicht jeder Konzerne gründen dürfte. Ein gewisses Kapital und etwas Erfahrung erwarte ich da schon.
Wo wir schon mal dabei sind ,eine Sperre für Konzernchefs und Vorstände wären auch angebracht. Sie sollen als normale Konzernmitglieder noch mal für 3-6 Monatel in die Schule gehen bis sie zu dem Vorherigen Rang wieder aufsteigen dürfen wenn ihr einstiger Konzern insolvent war.

