Original von matyr
Original von Exitus
Ich höre auf, weil mir das alles zu sinnlos erscheint. Ich baue weiter meine Felder auf und auf und im fortgeschrittenen Spiel ist die Sabotage das einzige, was Würze und Adrenalin in das Spiel bringt. Ich weiß, daß das schwer ist ein Spiel über ein langen Zeitraum hin interessant und spannend zu halten, aber mit der Sabotage und dem dauernden zerstören und wieder aufbauen kann ich mich nicht anfreunden.
Öhm, sicherlich! Gebe ich Dir völlig Recht. Was wäre denn Deiner Meinung nach etwas, was Dich interessieren würde zum Weiterspielen? Transport, Diplomatie, Wirtschaftskreislauf, oder etwas ganz anderes?
Also ich habe mir heute den Tag über mal ein paar Gedanken gemacht.
Als erstes könnte man um wieder etwas Ruhe zu bekommen folgendes umsetzen:
Bei Gründung eines Konzerns kann man
einmalig (wie den Konzernnamen auch) die Ausrichtung des Konzerns festlegen. Dabei hat man folgende Möglichkeiten:
a) friedlich:
Sämtliche Konzernmitglieder können nicht sabotiert oder ausspioniert werden. Sie dürfen bei Beitritt in den Konzern weder einen Agenten, noch einen Saboteur besitzen. Der Ausbau des Octogon im Konzern dient dann nur dazu den Aktienkurs zu erhöhen, wird also nicht gebraucht.
b) feindlich:
Alle Mitglieder können sabotieren, sabotiert werden, spionieren und ausspioniert werden. Natürlich nur dem Rang entsprechend wie gehabt!
Vorteil ist hier, daß die Spieler, die ein friedliches Spiel wollen, dies in einem (passenden / eigenen) Konzern verwirklichen können. Andere Spieler, die schon viel Geld und Zeit in ihren Sabo / Agenten gesteckt haben, kommen auch auf ihre Kosten... Möchte man plötzlich doch mal sabotieren oder hat die Faxen dick, kann man in den passenden Konzern wechseln. Dank der 14 Tage Sperre, geht das nicht mal eben so 5 mal die Woche.
Die User, die nicht in einem Konzern sind, können wie bisher weiterspielen. Für sie ändert sich nichts!