Die Schwierigkeit besteht darin, dass das Rückschlagsrecht (was es zu Recht gibt) die "normalen" Sperren außer Kraft setzt. Da des Rätsels Lösung zu finden ist nicht so trvial, wie die meisten annehmen.
Tatsächlich muss es so sein im regulären Modus (kein Rückschlag):
Ein Saboteur wird verschickt, das Opferfeld wird blockiert für Folgeangriffe. So lange wie der Saboteur unterwegs ist. War er erfolgreich bleibt es 24 h blockiert. Ist er nicht erfolgreich wird es wieder frei geschalten.
Es existiert auch eine automatische Blcokierung, wenn man mutwillig die Sperre umgeht.
Was wir jetzt nicht wissen ist, warum bei manchen Spielern der Button des Opferfeldes nach Verschickung eines Saboteurs nicht blockiert wird. Da sind wir dran, das herauszufinden.
Bei Rückschlag:
Wie oben, nur dass es einmalig erfolgreich sein darf. Ist also ein Angriff erfolgreich vonstatten gegangen müsste das Opferfeld/Opfer dauerhaft blockiert sein bis zur nächsten Opferattacke auf Rückschlagsberechtigten.
Ich möchte den Ball noch einmal kurz auffangen von Dir Tina. Es ist gundlegend so, dass wir keinen Spieler sperren, der einen Fehler nutzt, ohne ihn zu kennen. Will heißen, bei einmaliger oder vielleicht auch sporadisch mehrmaliger Nutzung bedeutet das noch keine Strafe. Wenn aber erkennbar ein Fehler ausgenutzt wird um sich einen irregulären Vorteil zu verschaffen, verhänge wir Strafen. Das das logischerweise in unserem Ermessen liegt, sollte jedem klar sein. Es hilft auch nichts, den Fehler zu verschweigen, oder anzuzeigen, um bei mehrmaliger bewussten Ausnutzung einer Strafe zu entgehen. Früher oder später bekommen wir es ohnehin heraus.