Es freut mich sehr, dass Du meine Geschichte mit den Swizz-Leuten bestätigst, beweist es doch, dass ich die Wahrheit sage.J.R. Ewing hat geschrieben:
Da das Spiel bis vor 17 Monaten (Einführung Skillen durch GB) eben eine solche Wirtschaftssimulation war, haben sich viele dieser Spieler entschlossen, Geld zu investieren, um die Premiumfeatures als Abo zu buchen oder einfach nur, um den Kontostand zu pushen.
Im Frühsommer 2007 wurde dann zunächst durch die SWIZZ-Leuten und in deren Sog auch durch viele weitere Spieler der "Euro-Fighter" Supersabo möglich und auch zahlreich erworben. Wurde zunächst noch mit harten aber fairen Mitteln Mann gegen Mann gekämpft, führte SWIZZ doch recht schnell unsaubere Methoden ein, indem auch Wirtschaftsspieler erpresst oder nur auf Grund der Konzernzugehörigkeit bis zur Löschung des Accounts sabotiert wurden.
Allerdings sagst Du ja auch, dass die Macher des Spieles gezielt den "Super-Euro-Fighter-Sabo" ermöglicht haben um schlagartig Ihre Einnahmen nach oben zu treiben - die Konsequenzen daraus konnte man sich bereits damals ausrechnen, allzuschwer ist das ja dann doch nicht...
Wie kannst Du uns Spielern, die wir lediglich die vom Betreiber gebotenen Möglichkeiten genutzt haben nun Naivität vorwerfen ? Unser Geld wurde ja auch ohne zu zögern genommen? Das klingt jetzt ungefär so " Danke dass Ihr uns Euer Geld gegeben habt von der wir leben können, Ihr habt nun Eure Schuldigkeit getan und seit fortan unerwünscht ..."
Das ist ebenfalls wieder nur das Nutzen der vom Betreiber vorgegebenen Möglichkeiten - nur weil manche Leute etwas schneller schalten und vielleicht in dieser Beziehung auch etwas "cleverer oder einfallsreicher" sind, kannst Du das diesen Leuten nicht zum Vorwurf machen.J.R. Ewing hat geschrieben: Eine weitere, nicht nur für mich äußerst verachtenswerte Methode wurde von der "Schwarzen Garde" eingeführt und ist inzwischen leider bei den ach so rühmlichen Kriegern Usus geworden. Durch Abstossen möglichst vieler Vermögenswerte wird der Firmenwert so weit nach unten gedrückt, daß man für höherrangige Spieler nicht angreifbar ist, um durch Sabotage kleinerer Spieler seine Sabos ungestört skillen zu können, um sie dann gezielt gegen die "Großen" einzusetzen.
Abgesehen davon haben auch Gamemaster und viele andere mehr diese Möglichkeit genutzt *zu-Pell-schiel-und-wink*
Wie läuft er denn? Was meinst Du was passiert wäre, wenn wir MONATELANG nicht auf unseren Skillfeldern unsere Sabos trainiert hätten sondern sie sofort auf andere Spieler gejagt hätten? Ich denke, DAS kann sich jeder Spieler selbst ausmalenJ.R. Ewing hat geschrieben: Auch wenn wahrscheinlich alle, die jetzt jammern, weil sie endlich die Personalkosten für ihre Saboteure auch zahlen müssen, betonen, "nie unschuldige Spieler angegriffen zu haben", weiß wohl jeder, wo der Hase läuft.
Tatsache ist, daß seit Einführung der Bezahl-Sabos durch die ach so ehrenhaften Krieger viele Spieler die Segel gestrichen haben, die
- Geld in Ihren Account investiert haben (und nicht für Sabos)
- unschuldig Opfer von SWIZZ, WOC und Co. wurden
- nie einen Sabo eingesetzt haben
- erfolglos auch Ü30-Spieler gebeten haben, sie in Ruhe zu lassen, da sie doch nur Wirtschaftsspieler sind
Nun, nehmen wir ein konkretes Beispiel - michJ.R. Ewing hat geschrieben: Ü30 hin oder her, wer 22 Felder besitzt/besaß und zudem täglich mehrfach sabotiert, kann sorgenfrei weiterspielen, wenn er einigermaßen geschickt ist. Dazu gehört aber auch, die Felder zu bewirtschaften und nicht von brachliegenden Feldern aus jeden anzugreifen, der es wagt, ohne Abwehrsat zu spielen.
Ausgaben gestern insgesamt: {b]Summe: 952.290.207 $[/b] - ich habe 3 brachliegende Felder - erzähl mir mal bitte, wie ich diese Kosten auch mit den 3 zusätzlichen Feldern jeden Tag bewältigen soll...?
J.R. Ewing hat geschrieben: Zum Argument "wir haben doch so viel Geld dafür ausgegeben" möchte ich zu bedenken geben, wieviele Wirtschaftsspieler reichlich Geld ins Spiel gesteckt haben, nur um von Euch dann solange bearbeitet zu werden, bis sie die Lust verlieren. Klar sind sie in Euren Augen selbst schuld, wenn sie aufhören... genau wie ihr, wenn ihr vor lauter Sabotage die wirtschaftlichen Aspekte aus den Augen verliert und jetzt kurz vor dem Bankrott steht.
Nun, hierzu möchte ich mal eine Gegenfrage stellen: Wieviele WENIGEREINNAHMEN hätte der Betreiber denn, wenn keiner mehr Schutzsats braucht - kannst das sicherlich selbst einsehen.
In diesem Sinne können wir gerne weiter sachlich diskutieren.










