und Morgen spielen wir Venezianer.
Da kann ich Bytester nur recht geben. Die Motivation kommt nicht mehr vom Spiel sondern vielmehr von den Konzernen die sich mit Hilfe der Ölschmiede oder OMIX (Gott habe ihn seeligBytester hat geschrieben: Wie gesagt, am anfang mag das Spiel noch Spaß machen, aber am Ende bleibt die Stagnation. Konzern hin oder her... ohne Variation kann man kein gemeinsames Ziel erreichen ausser vielleicht wieder mal oder mal wieder die Felder von jemanden (ja, man beachte ich schreibe hier jemanden, da manchmal nicht mal das Ziel fest steht) zu besuchen. Mmmmh, dann stellt man sich die Frage, "Was mache ich jetzt?"... was anderes kann nur die Antwort darauf lauten. Der Konzern mag die Motivation verlängern und das gilt auch für einzelne Mitspieler, aber das liegt weniger am Spiel, sondern an den Leuten und dann kann ich auch was anderes spielen.
Das wird auch der Grund sein, warum viele nicht wirklich aufhören.
Normalerweise sollte g-laps sich geehrt fühlen, dass sich neben dem Game so viel getan hat. Aber scheinbar zählt das nicht.
Als Wirtschaftsspieler wird es hier mit der Zeit leider auch langweilig, da nichts geboten wird. Wenn man alles am Laufen hat, schaut man noch einmal täglich nach dem Rechten und das war es dann schon. Selbst als Konzernchef schaut man lieber, dass die Mitglieder liefern können um ihre Tanks leer zu bekommen, als man selber; damit man sie ausbezahlen kann und sie nach oben kommen. Aber man bekommt auch keine neuen Mitglieder mehr und wenn, schmeißen viele nach 1 Monat das Handtuch. Aber nicht wegen den Sabos, sondern weil man nichts tun kann, solang man warten muss bis die Ausbaustufen fertig sind. In anderen Online-Games gibt es immer was zu tun, bloß hier nicht, ausser man ist Sabospieler. Aber auch die haben keinen Spaß mehr.
Ich persönlich warte jetzt noch bis mein Abo zu Ende geht, dann werde ich auch die Segel streichen und die Führung des Konzerns abgeben. Wird sich ja sowieso nichts ändern.
Gruß
Traibel








